Präzise Messungen in der "Pistenkuh".

16. Juni 2011

Ein afrikanischer Härtetest

Die lilafarbene Pistenkuh

 

Wo andere Mess-Systeme aufgrund harter Bedingungen versagen, punktet promesstec mit absolut zuverlässigen Lösungen. In diesem Fall für die "Pistenkuh", einem umgebauten Magirus Deutz auf dem Weg durch Afrika.

 

Drei harte Jahre lang wurden die Mess-Systeme von promesstec auf Herz und Nieren geprüft.

 

Mit Erfolg!

Robuste Qualität unter Beweis gestellt.

promesstec fertigt und vertreibt Temperatur-, Druck- und Füllstands-Messtechnik sowie entsprechende Auswertgeräte. Das Unternehmen ist für robuste Qualität, hohe Genauigkeit und enorme Zuverlässigkeit der Produkte bekannt. Um dies anschaulich unter Beweis zu stellen wurde ein außergewöhnliches Projekt gestartet.

 

Für die 3-jährige Afrikaumrundung der Weltenbummler Sabine und Burkhard Koch wurde das Expeditionsfahrzeug mit Messtechnik von promesstec ausgestattet.

 

Die lilafarbene "Pistenkuh" (ein umgebauter Margirus Deutz) war zuletzt in Indien unterwegs. Leider hielten die damals eingebauten Standard-Messgeräte den dortigen Bedingungen nicht stand. Bei Vibrationen, wie sie auf unwegsamen Geländepisten an der Tagesordnung sind, bereiteten die eingesetzten Geräte wiederholt Schwierigkeiten. Teilweise zerbröselten Bauteile einfach oder es versagten die LCD-Anzeigen bei den hohen Temperaturen in der Wüste. Minusgrade in Ost-Anatolien wiederum ließen die Kunststoffe der Temperaturfühler außen am Fahrzeug zerbrechen

 

promesstec nahm die Herausforderung an: Die "Pistenkuh" wurde von promesstec mit Messtechnik ausgestattet, sodass vom Lenkrad aus die Innen- und Außentemperatur sowie die Füllmenge im 350-Liter-Trinkwassertank abgelesen werden konnte. promesstec stellte unter Beweis, dass die Präzision ihrer Produkte weder durch extreme Hitze/Kälte, Staub, Vibrationen, tropische Luftfeuchtigkeit, UV-Strahlen oder ähnlich extreme Bedingungen beeinträchtigt werden konnte. So kontrollieren promesstec-Bauteile bei minus 50°C das Erhitzen von Hydrauliköl in russischen Erdölbohranlagen genauso wie das Fleisch in deutschen Schinkenräuchereien.

Das Fazit von Burkhard Koch.

Am Ende der Afrika-Umrundung konnten wir bestätigen:

 

"Kein einziges Mal fielen die Instrumente aus oder lieferten nicht plausible Daten. Mehr noch, die Teflon ummantelten Kabel zeigten keine Scheuerstellen. Die Edelstahl-Gehäuse müssten nur gewaschen und poliert werden und man könnte sie in eine Vitrine stellen."

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