Moderne und kompakte Netzgeräte.

02. Februar 2011

Wie die Produktfamilie "TopCon" punktet

 

Wo bisher voluminöse, rotierende Maschinen oder netzgeführte Stromrichtergeräte mit hoher Rippelbelastung, großer Systemträgheit und hohen Kosten eingesetzt werden mussten, punktet Regatron mit modernen Kompakt-Netzgeräten.

Einsatzbereiche: Labor sowie Fertigung

Im Labor und der Fertigung kommen seit je her Hochleistungsnetzgeräte zum Einsatz. Bisher waren die meisten dieser Geräte voluminöse, rotierende Maschinen oder netzgeführte Stromrichtergeräte - mit den bekannten Problemen wie z.B. hoher Rippelbelastung, großer Systemträgheit und hohen Betriebskosten.

 

Regatron punktet heute mit kompakten, preisgünstigen und technisch eleganten Lösungen. Bestes Beispiel dafür: Die modernen Kompakt-Netzgeräte "TopCon". Sie erlauben dank ihrem einzigartigen Multiprozessor-Konzept und volldigitaler Reglerstruktur eine sehr hohe Dynamik der Ausgangsgrößen wie DC-Strom, -Spannung, -Leistung und simuliertem Innenwiderstand. Die typischen System-Antwortzeiten liegen bei ohm'schen Lasten unter 1 msec, bei gemischt ohm'schen-induktiven Lasten bei 1-2 msec. Dank der innovativen IGBT- und Transformatorentechnologie ergibt sich ein sehr hoher Wirkungsgrad bis zu 95% über einen weiten Leistungsbereich.

 

Die Vorteile von "TopCon" auf einen Blick

  • Kompakte Bauform

 

  • Geringes Gewicht

 

  • Hohe Dynamik

 

  • Erweiterte Funktionalität

 

  • Galvanische Netztrennung

 

Typische Anwendungsbereiche

  • Laborbereich
    Langzeitbelastungen unter dynamischen Bedingungen, Grenzwertetests, Zyklusbelastungen, dynamische Fahrkurven oder automatisierte Prüfzyklen für End- oder OEM-Geräte sind nur einige der Anwendungsbereiche, bei denen TopCon-Geräte im Laborbereich zum Einsatz kommen.

 

  • Fertigungstests
    Fertigungstests von Bordgeräten der Fahrzeug- und Flugzeugindustrie können mit den TopCon-Geräten mit DC-Spannungen mit künstlich überlagerten Pulsmustern oder AC-Anteilen von z.B. 400Hz oder 50Hz durchgeführt werden. Die Modulationstiefe kann frei eingestellt werden, um z.B. die Störanfälligkeit der Geräte festzustellen.

 

  • Entmagnetisierung großer Werkstücke
    Sowohl im wehrtechnischen als auch im zivilen Bereich gibt es Fertigungsvorschriften, welche eine weitgehende Entmagnetisierung ferromagnetischer Werkstücke verlangen. Die wirkungsvollste Methode ist dabei, die Stücke einem langsam abklingenden magnetischen Wechselfeld auszusetzen (=> siehe Bild). Mittels der TopCon-Geräte ist es möglich, ein sogenanntes Degaussing-Verfahren bis hin zu sehr hohen Erregerleistungen von 250kW zu realisieren.

 

Typische Abmagnetisierungskurve für ein grösseres Werkstück
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